Haemo-Lasertherapie
Schonende Unterstützung für Blut, Stoffwechsel und Immunsystem
Die Haemo‑Lasertherapie ist ein modernes, schonendes Behandlungsverfahren, das die Kraft von Licht nutzt, um wichtige Prozesse im Körper positiv zu beeinflussen. Dabei wird energiereiches Laserlicht direkt in die Blutbahn geleitet. Die Lichtenergie wirkt unmittelbar auf rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen und unterstützt so die natürliche Regulation des Körpers.
Wie wirkt die Haemo‑Lasertherapie?
Durch die Bestrahlung des Blutes ergeben sich mehrere positive Effekte:
- Verbesserte Fließeigenschaften des Blutes – das Blut kann wieder leichter transportiert werden
- Erhöhte Sauerstoff‑Bindungsfähigkeit – die roten Blutkörperchen können mehr Sauerstoff aufnehmen und transportieren
- Anregung von Stoffwechsel und Zellfunktion – besonders die Mitochondrien werden aktiviert
- Unterstützung des Immunsystems – körpereigene Regelkreise arbeiten wieder besser und effektiver
- Steigerung der Durchblutung – dies kann sich positiv auf Energie, Schlaf und allgemeines Wohlbefinden auswirken
- Schmerzlindernde Effekte – viele Patienten erleben eine deutliche Reduktion von Beschwerden
Diese Effekte sind in Laborwerten messbar und wissenschaftlich gut belegt.
Für wen ist die Therapie geeignet?
Die Haemo‑Lasertherapie kann insbesondere hilfreich sein bei:
- Durchblutungsstörungen
- Chronischen Wunden
- Wiederkehrenden Infektionen und Immunschwäche
- Leber‑ und Nierenfunktionsstörungen
- Störungen des Fett‑ und Zuckerstoffwechsels
- Allergien
- Autoimmunerkrankungen
Ablauf der Behandlung
- Eine dünne Kanüle wird in die Ellenbogenvene gesetzt.
- In dieser Kanüle befindet sich eine sterile Einmal‑Glasfaser.
- Über diese Glasfaser wird gebündeltes rotes oder blaues Laserlicht direkt in das Blut geleitet.
- Die Behandlung dauert etwa 30 Minuten.
- In der Regel wird eine Serie von mehreren Sitzungen empfohlen.
Ist die Behandlung sicher?
Ja. Die Laserenergie wird in einer extrem niedrigen Dosierung eingesetzt – sie ist 10.000‑fach geringer als der niedrigste bedenkliche Grenzwert. Dadurch ist die Therapie vollkommen frei von Nebenwirkungen und belastet den Körper nicht.
